Das soziale Engagement konzentriert sich auf den Schwerpunkt der Förderung von gesellschaftlich benachteiligten Kindern. Dazu gehören Projekte gegen Kindesmissbrauch und Kinderarbeit genauso wie Maßnahmen und Initiativen zur Verbesserung von Erziehung, Schul- und Berufsausbildung.
AMPEG engagiert sich auf zwei Arten für soziale Hilfsprojekte und –organisationen:
a) durch Spenden und
b) durch Lieferung kostenfreier IT-Services.
Die Mitarbeiter von AMPEG bringen sich selbst aktiv in den Prozess der Spendenverteilung ein. In jedem Jahr entscheidet das gesamte Team neu, welche Hilfsprojekte in welcher Höhe unterstützt werden sollen.
In den folgenden Abschnitten können Sie sich näher über die sozialen Projekte und Organisationen informieren, die von AMPEG unterstützt werden:
- Hilfe für Maiti Nepal
- Kisumu Ex-Street Children Project
- Plan International
- Harz-Weser-Werkstätten
- Bremer Klinikclowns e.V.
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Schätzungsweise 10.000 bis 12.000 zumeist minderjährige Mädchen und junge Frauen werden in Nepal jedes Jahr unter vielseitigen Umständen aus ihren Familien herausgerissen und in Großstadt-Bordellen zur Prostitution gezwungen.
Hilfe für Maiti Nepal ist eine soziale Non Governmental Organisation (NGO) mit Sitz in Kathmandu, die sich 1993 diesem Tabuthema angenommen und sich seitdem die Bekämpfung von Menschenhandel, Verschleppung und Kinderprostitution zur Aufgabe gemacht hat. Die Gründerin Anuradha Koirala wurde durch Ihre Tätigkeit als Lehrerin auf die Problematik von Verschleppung und Kinderprostitution aufmerksam.
Die Organisation hilft verzweifelten Kindern und jungen Frauen aus der Spirale von Gewalt und Missbrauch und versucht durch gezielte Maßnahmen und Aktionsprogramme die Ursachen an der Wurzel zu bekämpfen. Durch die Einrichtung von Informations- und Ausbildungszentren sowie durch Aufklärungskampagnen wird landesweit in Nepal über Verschleppung und Kinderprostitution, über die falschen Versprechungen der Menschenhändler sowie über die organisierte Kriminalität berichtet.
Seit 2001 unterstützt AMPEG die Hilfsorganisation Hilfe für Maiti Nepal finanziell. Die Brisanz des Tabuthemas Kinder- und Jugendlichenprostitution und die bemerkenswerte Arbeit der motivierten deutschen Vertreter von Maiti Nepal führte zu unserem langjährigen Engagement bei dieser Hilfsorganisation.Mehr zu der Arbeit von Maiti Nepal erfahren Sie auf der Homepage der Bono Direkthilfe e.V. unter http://www.bono-direkthilfe.org
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Kisumu Ex-Street Children Project
Um Straßenkindern in Kenia eine Perspektive zu ermöglichen, ist das Kisumu Ex-Street Children Project entstanden. Der Projektgründer Dancan Omondi lebte selbst 15 Jahre als Straßenkind. Eine Zeit, in der er auf der Straße lebte und Menschen überfiel und Nachts von der Polizei gejagt wurde.
In einem Slumgebiet am Stadtrand von Kisumu leben derzeit 29 Kinder in zwei Räumen in einem einfachen Steinhaus. Es fehlt an vielen Überlebensnotwendigen Dingen wie Matratzen, Kleidung und Medizin. Das Geld für das Essen erarbeiten die Kinder selber - sie haben einen Gospelchor gegründet mit dem sie jeden Sonntag in verschiedenen Gemeinden auftreten und Spenden sammeln.
Das kurzfristige Ziel des Projektes ist es, dass die Grundbedürfnisse der Kinder abgesichert werden und die Kinder zur Schule gehen können.
AMPEG hat sich für eine langfristige finanzielle Unterstützung des Projektes entschieden, um den Entwicklungsprozess der Kinder dauerhaft zu fördern und eine Perspektive zu schaffen. Das Projekt wurde im November 2006 gegründet und über die Bono Direkthilfe betreut.
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Durch die Arbeit von Plan International soll eine Welt geschaffen werden, in der Kinder - unabhängig von Religion und politischen Verhältnissen - keine Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. Die durch Patenschaften finanzierten Hilfsprojekte in der Dritten Welt und Albanien sollen die Lebensumstände von Kindern, Familien und ganzen Gemeinden dauerhaft verbessern, bis sie ohne fremde Hilfe leben können.
Zusammen mit dem Hersteller von Antiviren-Software TREND MICRO schützt AMPEG das Rechnersystem von Plan International mit kostenlosem Virenschutz und dem dazugehörigen Support. Etwa 4.000 User von Plan International werden seit 2001 weltweit vor Virenbefall geschützt und bei technischen Fragen vom AMPEG Support-Team unterstützt.
Dazu AMPEG Geschäftsführerin Agnes Graf: „Verantwortungsvolles Handeln – das ist einer der Unternehmensgrundsätze, die von AMPEG intensiv gelebt werden. Plan trägt mit den verschiedensten Projekten zur Verbesserung der Lebenssituation vieler Kinder bei. Daher ist die Unterstützung von Plan ein wichtiger Bestandteil unseres sozialen Engagements.“
Mehr zu der Arbeit von Plan International erfahren Sie auf der Homepage der Hilfsorganisation unter http://www.plan-international.de
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Die Harz-Weser-Werkstätten bieten Menschen mit geistigen, seelischen und körperlichen Behinderungen im Raum zwischen Harz und Weser Möglichkeiten zur beruflichen und sozialen Rehabilitation. Sie sind Träger von Werkstätten, Wohnheimen und Sondereinrichtungen für behinderte Erwachsene mit weit über 1.000 Plätzen.
Die Harz-Weser-Werkstätten haben für die Betreuung ihrer etwa 1.250 erwachsenen Menschen mit Behinderungen in Werkstätten und Wohneinrichtungen mittlerweise ein EDV-Netzwerk mit etwa 16 Servern und ca. 200 Anwender-PCs an 21 Standorten aufgebaut. Die Hersteller TREND MICRO, SonicWALL und Websense unterstützen gemeinsam mit AMPEG die Einrichtung der Behindertenhilfe unentgeltlich mit einem umfassenden Sicherheitskonzept, das speziell auf die Bedürfnisse der Harz-Weser-Werkstätten zugeschnitten wurde.
Mehr zu der Arbeit der Harz-Weser-Werkstätten erfahren Sie auf der Homepage der gemeinnützigen GmbH unter http://www.h-w-w.de.
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2006 unterstütze AMPEG zudem folgendes Projekt:
Bremer Klinikclowns e.V.
Dürfen wir reinkommen? fragen die Bremer Klinikclowns als Erstes, wenn Sie die Kinder auf der Onkologie der Prof.-Hess-Kinderklinik mit Freude erfüllen und den Kindern das Lachen wieder geben. Seifenblasen schweben durchs Zimmer und tanzen zu leisen Tönen einer Miniaturdrehorgel…
Die Bremer Klinikclowns haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Einsatz von qualifizierten Clowns in Krankenhäusern und in anderen therapeutischen Einrichtungen zu fördern und zu ermöglichen. Die Erfahrung zeigt, wie wertvoll die Anwesendheit der Clowns für die Genesung ist. Lachen allein macht gewiss nicht gesund - doch es kann den Heilungsprozess positiv unterstützen.
AMPEG unterstützte den Verein Ende 2006 mit Ihrer jährlichen Spende für soziale Projekte.
Mehr zu der Arbeit der Bremer Klinikclowns erhalten Sie auch unter http://www.bremerklinikclowns.de